
Der Ort wird 1570 erstmals in einem Grenzprotokoll genannt und damals schon als Meierhof im Zusammenhang mit einer Glashütte. Ausgangsstoffe zur Glasherstellung gab es im Bereich des Schaalsees zur Genüge.
Mit der Zeit lernte man, das Glas zu verfeinern, indem man aus der Holzasche die Pottasche herauslöste.
Die großen Waldungen östlich des Schaalsees lieferten ausgiebig Holz zur Beheizung der Schmelzöfen. Zur Erzeugung der hohen Temperaturen veredelte man das Holz in Meilern zu Holzkohle. Die Meilerei war rund um den Schaalsee verbreitet.
Aus dem Jahre 1597 weiß man, dass sich zu den Glashütten im Ort auch Eisenhütten gesellten.
Im Jahre 1705 wird in Stintenburger Hütte eine Hammermühle genannt, die das heimische Raseneisenerz und schwedisches Erz zu Eisenstangen verarbeitet haben soll. Nach Rückgang der Waldanteile überwog der landwirtschaftliche Teil, zu dem noch lange Mühle, Brennerei, Brauerei und Meierei gehörten. 1742 kam noch eine Ziegelei dazu.
Heute ist es ein sehenswerter, leider vergessener, Ort.
Wie bei vielen Lost Places üblich: bitte verhaltet euch unauffällig!
Da sich hier Fuchs und Hase gute Nacht sagen, fallen Fremdlinge oder nächtliche Flakscheinwerfer auf!
Bei den angegebenen Koordinaten befindest du dich an der westlichen Giebelseite des Gebäudes.
Hier entdeckst du ein Relief.
Zähle die Buchstaben.
Die Summe ist x.
Addiere 16 und die Ziffernsumme der Jahreszahl zu x.
Desweiteren siehst du von deinem Standpunkt aus metallene Ornamente.
Die Summe sei y.
x x y -189 = z
Zum Schluß eine kleine Wegpunktprojektion:
Du findest den Cache bei: x m, z ° wahre Nordreferenz
Erstinhalt:
Diverse Deutschland-Fanartikel.
(z.B. Schlüsselband, Silikonarmband, D-Mark)
Viel Spaß beim Suchen und Finden
D-Mark