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ausgebi(xx)t Traditional Cache

This cache has been archived.

T.-Dreckspatzen: Auch dieser Cache muss trotz kurzer Dauer ins Archiv geschickt werden. Dadurch das ständig die Dose weg ist fehlt uns die Lust, sie jedes Mal wieder auszulegen. Danke für die zahlreichen Logs.

Schöne Grüße - Team Dreckspatzen [:)]

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Hidden : 6/27/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dieser kleine hat sich vor dem Gelände der Zeisigwald Kliniken Bethanien Chemnitz versteckt.


Zur Geschichte:

Die Geschichte des Bethanien-Krankenhauses in Chemnitz begann im Jahr 1904 mit einer Schwesternstation. Errichtet wurde diese in der Henriettenstraße 26 auf dem Kaßberg durch zwei Diakonissen aus dem Schwesternheim Bethanien Hamburg. Der Name „Bethanien“ leitet sich vom biblischen Ort Bethanien ab, und bedeutet: „Haus, in dem man sich des Elends annimmt“. Das Symbol des Bethanien-Werkes und ursprüngliches Zeichen der Bethanien-Diakonissen besteht aus einem Kreuz, einem Anker und einem Herz. Es weist auf die Dreiheit Glaube, Liebe, Hoffnung im Neuen Testament (1. Korinther 13,Vers 13). Im Jahr 1930 wurde eine Krankenheilanstalt in Betrieb genommen. Schrittweise erfolgte dann der Aufbau der einzelnen Kliniken. 1931 konnte von den Diakonissen des Bethanienvereins an der Zeisigwaldstraße, direkt neben dem Garnisonslazarett, das Belegkrankenhaus Krankenheilanstalt Bethanien mit 40 Betten eröffnet werden. Dort konnten Ärzte wie Gynäkologen, Geburtshelfer, Urologen und HNO-Ärzte ihre Patienten operieren und stationär betreuen lassen.[2] Die Geschichte anderer Teile des Gebäudekomplexes der Zeisigwaldkliniken begann bereits früher. Von 1901 bis 1906 wurde parallel zur angrenzenden Kaserne des 15. Königlich Sächsischen Infanterie-Regiments Nr. 181 das Königlich Sächsische Garnisonslazarett im Pavillonstil errichtet. Neben zwei Häusern mit insgesamt 149 Betten und drei Krankenpavillons und einem Operationssaal wurden Bädergebäude, Desinfektionshaus, Leichenhalle, Verwaltungsgebäude, Personalräume, eine Sanitätsschule sowie ein Dampfkesselgebäude und ein Brunnenhaus errichtet. Aufgrund der Zahlreichen Verletzten des Ersten Weltkrieges musste das Lazarett 1915 bis 1918 um zusätzliche Gebäude mit 346 Betten ergänzt werden. Auch ein vollständiger Lazarettzug mit 10 Liegewagen wurde ausgestattet. Bis Kriegsende wurden auf 50 Fahrten 16.341 Verletzte transportiert. Nach dem Krieg und der Auflösung der Kaserne blieb das Lazarett als Krankenhaus erhalten.[2] Mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht 1935 und der allgemeinen Aufrüstung wurden auch die Lazarette stark erweitert. 1935 wurde das Lazarett um eine Chirurgie sowie Innere Medizin, Labor und Röntgenabteilung ergänzt. 1940 bis 1942 wurde weitere Krankenbaracken ergänzt um die unzähligen Verletzten des Zweiten Weltkrieges aufzunehmen. Am 5. März 1945 wurden Teile des Lazarettes beim alliierten Luftangriff auf Chemnitz zerstört.[2] Nach der Besetzung der angrenzenden Kaserne durch die Sowjetischen Truppen wurde das Lazarett bereits 1945 an die Stadt Chemnitz übergeben als Krankenhaus zur Sicherung der medizinischen Betreuung der Chemnitzer Bürger. (Die Sowjetischen Truppen nutzten ihrerseits die ehemalige Kaserne in Chemnitz-Ebersdorf als Lazarett.) Bis 1948 trug es den Namen Stadtkrankenhaus in der Planitzstraße, mit der Umbenennung der Planitzstraße in Leninstraße erfolgte die Umbenennung des Krankenhauses in Stadtkrankenhaus Leninstraße umbenannt. Das Krankenhaus verfügte zu diesen Zeitpunkt über 250 Betten. Ab 1948 wurde das Krankenhaus schrittweise weiter ausgebaut und um Kliniken für Innere-, Chirurgische- und Orthopädische Medizin erweitert. Die Urologische Abteilung wurde 1958, die Abteilung für Gefäß- und Thoraxchirurgie 1977 zur eigenständigen Klinik. 1976 wurde die Rheumaklinik in das angrenzende Bethanienkrankenhaus an der Zeisigwaldstraße verlegt.[2] Nach der Wende wurde nach fast zweijährigen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung und den Städtischen Kliniken am 16. Oktober 1992 das Klinikum Zeisigwaldstraße (die ehemalige Krankenheilanstalt Bethanien) sowie die das Stadtkrankenhaus Leninstraße in die Trägerschaft der 1991 gegründeten Bethanien Krankenhaus Chemnitz gGmbH übernommen. Seitdem tragen die Kliniken den Namen „Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz“.[2] Die an das Klinikum angeschlossene Evangelische Berufsfachschule für Krankenpflege und Altenpflege befand sich bis 1994 am Bethanien Krankenhaus Leipzig. Dort ermöglichte sie seit 1962 auch während der DDR eine Berufsausbildung in der Krankenpflege in christlicher Trägerschaft des Evangelisch-methodistischen Diakoniewerks in Leipzig.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeisigwaldkliniken_Bethanien_Chemnitz


Das ausgebüchste Bixxl solltet ihr schon beim vorbeilaufen erspähen können.
Bitte setzt auch hier wieder den Stealth Modus ein, um den Cache von Muggelangriffen fern zu halten.


Viele Grüße und happy hunting, wünscht - Team Dreckspatzen


Additional Hints (Decrypt)

Ynff qra Xbcs mhe Nojrpufyhat ehuvt zny uäatra..!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)