Quellental - Blättertoben
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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english brief description below
Das Flächennaturdenkmal "Glashäger Quellental" ist ein wunderschönes, tief in die Endmoränenlandschaft eingeschnittenes Tal, dessen Quellen vorzüglichen Mineralwassers artesischen Ursprungs noch heute einer nahegelegenen Mineralwasserproduktion Produkt und Namen liefern.
Seit 1908 wird die Quelle als Tafelwasser genutzt und seit 1910 der Name vom kaiserlichen Patentamt geschützt.
Bemerkenswert ist der prächtige Baumbestand und die Pflanzenvielfalt, die auf dem schattigen Waldboden gedeiht. Rotbuchen und Eschen, Birken und Fichten, Schwarzerlen und Eschen, aber auch eine artenreiche krautige Waldbodenvegetation gedeiht im Schatten der mächtigen Bäume, wie der selten gewordene gefleckte Aronstab.
Auf verschlungenen Wegen kann das Quellental durchwandert werden, das immer Ruhe und Entspannung, dazu im Sommer Abkühlung, im Frühjahr ein Blütenmeer und in Herbst und Winter Teppiche von raschelndem Laub bietet, durch das Mensch und Hund ausgelassen toben. Genau so ein Erlebnis ist mir am Fuße dieses Caches gut in Erinnerung geblieben, daher der Cache-Name.
(unter Verwendung von Passagen aus http://www.bad-doberan.de/ausfluege-aktiv-sein/ausflugstipps/glashaeger-quellental.html und http://www.quellental-mv.de/seiten/quelle.html)
Umliegende Ziele wie eine Ausflugsgaststätte am Eingang des Tals, ein Töpferhof an dessen Ende sowie Wanderwege bis hin zu den Hügelgräbern am Kreiskrankenhaus im nahen Bad-Doberan betten das Tal in das Umfeld ein. Auch ein Besuch des nahen Doberaner Münsters, deren Mönche hier im Mittelalter gar Wein angebaut haben sollen, sowie ein Kunst- und Fischereihof im Hütter Wohld lassen sich im Umfeld gut mit diesem Kleinod hier verbinden.
Mit Cachermobil, Motorrad oder Fahrrad erreichbar, gibt es ein Netz von gut ausgebauten Wanderwegen im Tal. Ein möglicher Rundkurs beginnt am Parkplatz der Gaststätte, oben am Hang entlang ostwärts und kann auf dem Rückweg unten dem Bachlauf folgend an der Urquelle vorbei hinter der Gaststätte herum wieder am Parkplatz enden, wo ein Besuch Erfrischung und schmackhafte Stärkung als Abschluß der Runde bieten kann. Unterwegs laden an den Quellteichen Bänke ein zum Verweilen und Der-Natur-Zuhören, sei es als Plätschern der Quellen, dem Rauschen der Baumriesen oder den Vögeln.
Erstaunlicherweise kennen aber selbst viele Einheimische z.B. aus der nahen Großstadt dieses Tal nicht, obwohl sogar ein Parkplatz an der ca. 15 km entfernten A20 danach benannt ist und sie täglich Wasser aus Flaschen mit dem Gebäude an der Quelle als Symbol trinken. Und: Kein Cache??? Das mußte anders werden. Voila!
Hinweise:
Unter dichtem nassen Laub springen die GPS-Koordinaten sehr. (gemessen bis 13m Abweichung). Bitte alternativen Referenzpunkt und Spoilerbild beachten!
Bitte selbst nicht auch noch wild über die Bäche springen, sondern nur die Brücken nutzen! Der schwere Boden kann feucht auch schnell morastig werden, deshalb an feuchten Stellen bitte auch im eigenen Interesse die "Knüppeldämme" nutzen!
en:
Enjoy this little valley! You are looking for a black petling between the roots of a beech tree. Please refer the waypoints for alternative coordinates of the target, taken in a wet summer during heavy jumping GPS coordinates. Also there is a spoiler photo.
Additional Hints
(Decrypt)
refgznyf uvagrez (eryngvi) jvyqra Jnffre
tnam anpu bora (nhs qrz Jrt!)
qnaa tnam hagra
nz Shßr qrf tynggra Evrfra,
Snthf Qhnyvf
oruvaq gur oevqtr bire (abg fb) gebhoyrq jngre,
tb gb zbfg gbc cbfvgvba (ba gur jnl, abg pyvzovat!),
guna ybbx zbfg qbja,
ng gur sbbg bs na haehssyrq ovt gerr,
Snthf Qhnyvf