Bitte achtet darauf das der STEIN bis nach hinten geschoben ist. Die Dose geht seit neustem gerne spazieren und sie ständig auf dem angrenzenden Feld einsammeln zu müssen ist doof. Nicht das sie mal ganz verschwindet. DANKE !!
Hast du Angst in der Nacht, der Cache wird von Toten Muggeln sowie dicken Webbern bewacht!!!!
Dein Weg führt dich vors Tor lasse es liegen und suche deinen Weg........ Du musst den Friedhof nicht betreten darfst das aber gerne zu den Öffnungszeiten machen.
Beste Cache Zeit ist Nachts...... Da macht das Friedhof Abenteuer erst richtig Spaß. Eine Taschenlampe ist Nachts von vorteil.
Achte tagsüber auf ältere Muggel die neugierig über die Mauer schauen sowie auf Muggels mit Hund.
Hintergrundinfos zum Kirchheimer Friedhof
Der Friedhof in Kirchheim entstand im Jahr 1852 außerhalb des Ortszentrums von Kirchheim, der ursprüngliche Friedhof musste aus hygienischen Gründen aus dem Ortskern Kirchheims weichen. Er ist mit circa 5,5 ha Friedhofsfläche der drittgrößte in Heidelberg.
Im Jahr 1907 wurde nach den Plänen von Architekt Eirich eine Friedhofskapelle errichtet. Im Zuge der Kirchheimer Eingemeindung wurde auch die Heidelberger „Leichenordnung“ in Kraft gesetzt und so bekamm 1921 die Friedhofskapelle eine Leichenkammern Anbau. Die Aufbahrung von Verstorbenen in der Wohnung oder im Sterbehaus war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr statthaft. 1987/1988 erfolgte eine Erweiterung des Gebäudes in Richtung Süden.
Die Anlage des Friedhofs ist entsprechend seiner Wegeführung als architektonischer Friedhof ebenso zu bezeichnen, wie auch die ab 1950 erfolgten Friedhofserweiterungen. Die Trauerhalle wurde im Jahr 1985 durch ein zusätzliches Vordach erweitert, im Jahr 2005 erfolgte eine umfassende Renovierung der Trauerhalle.
Als Anfang der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts der Bergfriedhof an seine Kapazitätsgrenzen kam, wurde auf der Suche nach neuen Beerdigungsmöglichkeiten der Beschluss gefasst, den Friedhof in Kirchheim entsprechend zu erweitern. Nach der Schließung des Bergfriedhofs für Reihengräber übernahm der Kirchheimer Friedhof diese Aufgabe auch für die Verstorbenen der innerstädtischen Stadtteile. Neben einem Denkmal für die Verstorbenen der Kriege findet sich hier auch ein Grabfeld für russische Zwangsarbeiter, die während ihrer Gefangenschaft verstorben sind.
Du kannst dein Auto auf dem Friedhof Parkplatz abstellen oder mit der Straßenbahn Linie 26 kommen.